Informationen vor dem Kauf: Digitaler Bilderrahmen Test
Für die Auswahl eines digitalen Bilderrahmens sind außer dem Preis weitere Faktoren ausschlaggebend. Hierzu zählen neben der Größe des Displays dessen Auflösung, die Helligkeit, die verfügbaren Schnittstellen sowie die Speicherkapazität. Informationen zu den einzelnen Kriterien liefert ein digitaler Bilderrahmen Test, bei dem man noch weitere Informationen zu den getesteten Produkten finden kann.
Digitale Bilderrahmen sind in verschiedenen Größen ab 2,1 Zoll (6,1 cm) Bildschirmdiagonale verfügbar und gehen bis zu Formaten in Monitorgröße. Je größer dabei die Bildschirmdiagonale, desto höher in den meisten Fällen auch die Auflösung. Um eine möglichst gute Darstellung zu erreichen, sollte die Auflösung mindestens 800 x 600 Pixel betragen. Besser ist noch eine Auflösung von 1.024 x 768 Pixeln, diese erreicht man aber meistens erst bei Bildschirmdiagonalen von mindestens 10 Zoll.
Um die Bilder von einer Kamera oder einem Computer auf den digitalen Bilderrahmen zu übertragen, sollte dieser entweder über eine USB-Schnittstelle oder einen Slot für Speicherkarten verfügen. Über die Speicherkarte können die Bilder direkt in den Speicher des Bilderrahmens eingelesen werden, mit einem USB-Anschluss können die Bilder von einem PC, Notebook oder einem USB-Stick übertragen werden. Für die Anzahl der speicherbaren Bilder ist dann sowohl die Auflösung der Bilder als auch der verfügbare Speicherplatz des digitalen Bilderrahmens ausschlaggebend. Preiswerte Bilderrahmen verfügen dabei manchmal nur über einen Flashspeicher von 8 bis 16 MB, sodass auch nur eine kleine Anzahl Bildern gespeichert werden kann. Bei einer hohen Auflösung kann sich dies sogar auf 2 bis 4 Bilder beschränken. Etwas teurere Modelle haben Flashspeicher von bis zu 2 GB, auf denen dann eine sehr große Anzahl an Bildern auch mit hoher Auflösung gespeichert werden kann.
